Fridays for Future in Neuruppin am 25.09.2020

Neuruppin – Für 10:00 Uhr rief die FFF Bewegung heute zu einer erneuten Demonstration auf, die von der Fontaneschule zum Schulplatz verlief und dort mit Kundgebungen ihren Höhepunkt fand.
Wie wenig Interesse an FFF besteht, konnte man leicht schon daran erkennen, als beim Einmarsch auf dem Schulplatz sofort etwa die Hälfte der Teilnehmer verschwand. Aus deren Reihen waren Aussprüche zu hören, wie „Endlich Wochenende“ oder „Ich geh erstmal zocken“.


Der klägliche Rest bestand vorwiegend aus einer Mischung der stalinistischen Linken und Antifa, die auch gleich versucht haben, mich zu be- und abzudrängen.


Natürlich ehrt es mich, schon so bekannt zu sein, denn ich wurde aus mehreren Kameras provokativ abgelichtet, wie zum Beispiel folgendermaßen.


Ansonsten wurde mir, obwohl ich in diesem Fall als Journalist anwesend war, meine Arbeit unmöglich gemacht, indem ich immer wieder eingekesselt und abgedrängt wurde.

Erst als die Situation eskalierte, ich in meiner Freiheit eingeschränkt wurde und mich aus dieser Situation befreien musste, schritt die Polizei ein und auf meine Intervention, diese Veranstaltung sei nicht öffentlich, da Personen bedrängt werden, wurde seitens der Polizei erklärt, die Veranstaltung aufzulösen, da diese keinen öffentlichen Charakter hat. Dem beugten sich die Faschisten und unter Polizeischutz war es mir dann möglich, wenigstens ein Foto einer Rednerin zu machen, der eigentlich kaum jemand zuhörte, da viele Teilnehmer zu sehr damit damit beschäftigt waren, „ungebetene“ Teilnehmer von der Veranstaltung fern zu halten.

Fazit: Fridays for Future ist keine Bewegung um das Klima zu retten, Fridays for Future ist eine reine Spielkampagne der faschistischen Jugendbewegungen, ihren Demonstrationsdrang, ihren Drang, gegen alles zu sein und ihren Drang, hinter jedem einen Nazi zu sehen, der nicht deren Meinung ist.
Dies habe ich bereits auf anderen FFF Demonstrationen so festgestellt und Neuruppin ist keinen Deut besser.
Der Veranstalter, der auf mich einen vernünftigen Eindruck machte und gerne mit mir sprechen wollte, wurde mehrfach von der Antifa angefahren, er solle nicht mit mir reden.

Die Krönung setzte aber vorab, fünf Minuten bevor die Teilnehmer auf den Schulplatz kamen, unser verehrter Grünen abgeordneter Wolfgang Freese dem ganzen Treiben auf, indem er über die Veranstaltungslautsprecher ein Lied abspielte, welches wie ein Kinderlied anmutete und dessen Text so ging:

Schafft Bomben Euch und Panzer an,
Die Menschheit braucht sie irgendwann.
Will einer nicht Dein Bruder sein,
Dann schlag ihm gleich den Schädel ein.
Wenn er nicht Deiner Meinung ist,
Dann mach ihn lieber tot,
Am besten für den lieben Gott.

Herr Freese hatte sichtlich seinen Spaß an diesem Lied, welches über den ganzen Schulplatz zu hören gewesen ist.

IO erstattete Strafanzeige gegen Wolfgang Freese wegen des Abspielens volksverhetzender und verfassungsfeindlicher Musik.