Goldes Flüchtlingsimport und er verweigert jede Stellungnahme

Normalerweise heißt es „war für eine Stellungnahme nicht erreichbar“, doch hier ist es jetzt eindeutig, Jens-Peter Goldes Alleingang im Interview mit der BZ hat für Aufruhr in der Stadt gesorgt. Die Pressesprecher wollen nicht erreichbar sein, da sie selbst nicht wissen, was sie antworten sollen. Zufällig erreichte ich Herrn Golde selbst, der mir erklärte, er werde mir keine Auskunft geben, da er mich für inkompatibel für dieses Thema hält. Zugleich wolle er mir keine Breitseite für meinen Wahlkampf gegen ihn bieten. Nachdem er mich dann noch ein wenig beschimpfte und erklärte, ich solle ihn seinetwegen verklagen und anzeigen, legte er den Hörer auf.
Ich finde, das ist Aussage genug.

Golde hat fertig.

In einem Interview mit der Berliner Zeitung hatte Golde am Sonntag erklärt, Neuruppin würde sofort 50 unbegleitete Jugendliche aufnehmen um dem Einwohnerschwund in der Stadt entgegen zu wirken.
Da schwingt die Vorhaltung der AfD an die Bundesregierung, es würde einen Bevölkerungsaustausch in Deutschland geben, als unangenehmer Unterton kräftig mit.
Zumal Griechenland die EU eindringlich gebeten hat, keine Flüchtlinge aufzunehmen, um zu verhindern, dass bald noch viel mehr Flüchtlingscamps in Flammen aufgehen.
Das ist aber sowohl der Bundesregierung als auch dem Projekt Seebrücke, dem die Stadt Neuruppin angehört, vollkommen egal.
Jens Peter Golde importiert Flüchtlinge. Koste es, was es wolle.

Und das könnte der Schlüssel sein. Nach dem Landesaufnahmegesetz erhält die Stadt Neuruppin je aufgenommenen Flüchtling und Jahr 300,- Euro.
Weitere angefallene Kosten werden laut Nachweis erstattet.
15.000 Euro für 50 Flüchtlinge.
Menschenhandel der besonderen Art.

Weiter erklärte Golde im Interview, ausländische Jugendliche seien nicht gewalttätiger als Deutsche. Hätte sich Herr Golde besser vorher die Polizeiberichte durchgelesen. Erst vergangenen Samstag schlugen neun ausländische Jugendliche zwei Deutsche krankenhausreif, weil sie deren Fussball rauben wollten.
Da weiß man schon mal, was man hat, wird Golde im November in seinem Amt bestätigt.

Inwieweit Golde noch als Bürgermeister geeignet ist, im Hinblick auf seine wirren Aussagen, ich solle ihn verklagen oder anzeigen, obwohl ich ihm oder einem anderen zu keiner Zeit auch nur ansatzweise  damit gedroht habe, wird man sehen.
Aber nicht paranoid zu sein, heißt ja bekanntlich nicht, dass man nicht verfolgt wird.