NPD Kundgebung und Gegenprotest zur Tschetschenenaktion

Nach den Kriegsähnlichen Szenen letzte Woche in Rheinsberg (IO berichtete) hat sich nun die NPD als einzige Partei für die Ängste der Bürger eingesetzt und eine Kundgebung abgehalten.

Neben anderen Themen wurden vor allem die Zustände kritisiert, mit denen die deutschen Einwohner seit Jahren klar kommen müssen.
Erreichte doch die Zusammenrottung etwa 100 kampfbereiter Tschetschenen, die selbst aus Hannover und Hamburg angereist kamen, um „Die Deutschen jetzt zu schlachten, wie Ziegen“, eine ganz neue Form der Gewalt.

Unter dem Motto „Rheinsberg, Deine Partyszene kotzt uns an“ ließen verschiedenen Redner ihrem Unmut freien Lauf und rein objektiv betrachtet, trafen sie nicht selten den Nagel auf den Kopf.

 

Das die extrem linken Parteien und Vereinigungen nicht lange auf sich warten liessen, war klar. Warum sie allerdings zur Gegenkundgebung aufriefen, bleibt fragwürdig. Immerhin ging es nicht gegen Ausländer sondern um den Krieg, den diese Ausländer in die Region tragen. Immerhin ist aus einem, etwas banal verkürzten, „Ey, was gucks Du?“ und Schlägen eines tschetschenischen Jugendlichen gegen einen jungen Polen eine Gewalteskalation ausgebrochen, die es in der Gegend so noch nicht gab, nämlich daß aus weiten Teilen Deutschlands Landsleute angefordert wurden, um Deutsche zu töten.

Die Antwort gaben allerdings die Parteien selbst. „Wem das nicht passt, der kann ja wegziehen“, hieß es von Teilen der Linken, Grünen und SPD, die allesamt auf unsere Presseanfrage nicht antworten wollten, weil wir ihre Informationen für rechte Propaganda nutzen, so hieß es.
Die CDU hielt sich lieber gleich ganz bedeckt. Doch wollen alle diese Parteien im Projekt „Sicherer Hafen“ noch sehr viel mehr Migranten in die Region holen.
Und damit ganz sicher auch noch mehr Straftaten. Gehen doch ungefähr 80% aller Straftaten gegen Fremde in unserer Region von genau diesen Migranten aus.
Ganz unverhohlen wurden wir schon mehrfach von Medien und Parteien aufgefordert, über mehr Straftaten zu berichten, die von Deutschen begangen wurden. Und wenn es die nicht gebe, dann sollten wir sie halt erfinden.

Und so erklärt sich, warum auch am heutigen Abend in Rheinsberg wieder lautstark skandiert wurde „Say it clear, say it loud, refugees are welcome here“.
Eigens dafür hatte selbst der Kreistagsabgeordnete der Grünen, Wolfgang Freese den beschwerlichen Weg von Neuruppin mit seinem Drahtesel auf sich genommen.