Eventszene jetzt auch in Rheinsberg

Rheinsberg ist ein malerischer kleiner Ort mit nicht einmal 9.000 Einwohnern im Landkreis Ostprignitz-Ruppin.

Hier erwartet man nichts böses. Hin und wieder ein geklauter Bootsmotor, vielleicht eine Kneipenschlägerei oder ein Nachbarschaftsstreit.

Doch der Kreis Ostprignitz-Ruppin ist bunt. Die SPD, Linken und Grünen sind hier stark vertreten und fast fühlt man sich an manchen Tagen wie mitten in der Ostzone, liest man die Artikel auf Facebook von manchen Einwohnern.

Als kürzlich der Kreistag beschloss, man wolle nicht einfach nur den schon hier lebenden Migranten, von denen eine grosse Zahl weder integrierungswillig ist noch sich den deutschen Gesetzen verpflichtet fühlt, eine sichere Heimat bieten, sondern gleich noch die gesamte malerische Gegend am Eingang zur Mecklenburgischen Seenplatte als sicheren Hafen für alle migrationswilligen dieser Erde ausrufen, verweigerte man IO jegliche Stellungnahme. Wir berichten nicht objektiv sondern „AfD mässig und mit so welchen sprechen wir nicht“, hiess es lapidar.

Als der Rheinsberger Bürgermeister sich darüber äusserte, Rheinsberg würde nicht an dem Projekt „Sicherer Hafen“ teilnehmen, weil die Migranten nicht integrationswillig seien, wurde er scharf kritisiert. Es war sogar die Rede davon, den Bürgermeister wegen rechtsextremer Tendenzen aus dem Amt heben zu wollen.

Nun dauerte es nicht lange, nur wenige Wochen, bis sich zeigen sollte, was das Migrantenvolk so drauf hat.

Gestern Abend, am Donnerstag, kam es in Rheinsberg in der Mariefredstraße/Am Stadion vor dem Haus, welches von Anwohnern nur noch als Ghetto bezeichnet wird, weil dort ausschliesslich Tschetschenen leben, die ihre Spuren mehr als eindeutig hinterlassen, zu einer Schlägerei. Um was es dabei genau ging, ist noch nicht geklärt. Klar war nur, dass ein Mann von etwa 10 anderen Männern verfolgt wurde, dieser sich in einem Lieferwagen einschloss um Schutz zu suchen, die 10 Männer den Lieferwagen und zahlreiche Fahrzeuge unbeteiligter Personen mit Baseballschlägern demolierten, woraufhin sich weitere 10 Männer einfanden und daraus eine Schlägerei entbrannte.

Die zuerst am Einsatzort eintreffenden beiden Polizeibeamten wurden ebenfalls mit Baseballschlägern angegriffen, wodurch sie sich nur durch ziehen und anlegen ihrer Dienstwaffen zur Wehr setzen konnten.

Schlussendlich konnte mit einem grösseren Polizeieinsatz die Situation beruhigt werden. Es gab einige vorübergehende Festnahmen und Platzverweise wegen Landfriedenbruchs, sieben Verletzte, zwei davon mussten im Krankenhaus behandelt werden. Unterdessen wurden die Polizisten von den weiblichen Einwohnern des „Ghettos“ mit Dingen wie Blumentöpfen, Kochgeschirr und Abfall aus den Fenstern beworfen.

Am heutigen Freitag Abend zeigte die bunte Gesellschaft dann einen Ausblick auf ihr können.

Zur endgültigen Klärung des Streits, bei dem ein Imam aus Berlin nach Rheinsberg eskortiert wurde, fanden sich auch zahlreiche Landsleute aus Berlin und Hamburg ein, so dass sich schlussendlich in der Spitze fast 100 Personen, bestehend aus Tschetschenen und Arabern in der Mariefredstraße einfanden, um den Streit zu einem endgültigen Ende zu bringen.

Die Polizei, welche in der Spitze mit ebenfalls 100 Personen plus Polizeihelikopter im Einsatz waren, nahmen zahlreiche Personalien auf.

Über Festnahmen ist zur Stunde noch nichts bekannt. Es gab mehrere schwere Körperverletzungen, selbst im Beisein von Polizeibeamten wurden Überraschungsangriffe gegen verfeindete Teilnehmer des Events gestartet.

Über die Zahl der Verletzten ist ebenfalls noch nichts bekannt.

Die Stimmung vor Ort kann als extrem aggressiv bezeichnet werden. So wurde unser Journalist mit dem Tod bedroht, als er seine Kamera nur in die Hand nahm.

Update 25.07.2020, 11:00

Weiteren Erkenntnissen zu Folge, begann der Streit offenbar mit einem deutschen Jugendlichen, der einen tschetschenischen Jugendlichen angeguckt hat.
Der tschetschenische Jugendliche habe daraufhin den deutschen Jugendlichen angegriffen, worauf in der späteren Folge offenbar ein Angehöriger des deutschen Jugendlichen mit sieben Personen (Deutsche und Polen) den tschetschenischen Jugendlichen zur Rede stellte. Die acht Personen wurden sofort  von etwa 20 Tschetschenen umstellt.
Auf einem Handyvideo aus einer darüber liegenden Wohnung konnte man verstehen, wie der Deutsche sagte „Und dann hast Du gefragt, wieso er so blöd guckt?“, woraufhin ein Gerangel entstand, welches in einer Schlägerei endete.

Am gestrigen Freitag sollte dann durch den aus Berlin angeforderten Imam geklärt werden, wie die Bestrafung für die Deutschen und Polen aussehen sollte, die sich erdreistet haben, einen der ihren anzugreifen, obwohl dieser zuvor den Deutschen angegriffen hatte.
Hierzu wurden sofort die Netzwerke der Tschetschenen aktiviert, aus denen Personen von bis zu 250km Entfernung angereist kamen.
In den Tumult mischten sich mehrere Ausländer anderer Nationen, die dem Event einfach beiwohnen wollten.
So nutzten 2 Syrer die Gelegenheit, auf einen Polizisten einzuschlagen – einfach, weil die Syrer enttäuscht darüber waren, dass die Polizei die Massenschlägerei verhindert hatte und jetzt nichts mehr los sei. Der Beamte blieb dienstfähig, die Syrer wurden festgenommen, befinden sich aber wieder auf freiem Fuss.
Insgesamt wurden 51 Platzverweise ausgesprochen.

Warum indes die Kollegen der anderen Medien nicht berichten oder allenfalls von einem Vorfall in Rheinsberg ohne nennenswerten Inhalt berichten, bleibt fragwürdig. Offenbar bleibt man sich der Linie treu, das deutsche Volk nicht gegen Ausländer aufzuwiegeln. Allerdings kann man eine Zusammenrottung von Volksgruppen, die gegen andere Volksgruppen gewalttätige Massnahmen ergreifen, schon als bürgerkriegsähnlich bezeichnen.

Der Übergriff der Deutschen und Polen auf die Tschetschenen ist nicht politisch motiviert, wie Polizeisprecherin Ariane Feierbach IO gegenüber erklärte.
Es ging rein um den zuerst verprügelten Deutschen.

In den nächsten Tagen wird mit weiteren Versuchen der Zusammenrottung der Tschetschenen gerechnet.
Die Polizei wird zur Vorbeugung eine erhöhte Präsenz in Rheinsberg zeigen.