Goldstücke rauben auf Martinimarkt 17-jährigen aus

Neuruppin – Der 17-jährige Geschädigte befand sich am 02.11.2019 gegen 15:45 Uhr allein am Rande des Festgeländes des Martinimarktes, als er in der Wichmannstraße auf Höhe der Montessorischule auf eine Gruppe von 5-6 südländisch aussehenden Heranwachsenden stieß. Diese fragten ihn nach einer Zigarette. Er lehnte erst ab. Als die Gruppe ihn jedoch nicht in Ruhe ließ und ihn mit Schlägen drohte, wollte er ihnen seine Zigaretten aushändigen. Das wollten sie nun aber nicht mehr und griffen ihn stattdessen in seine Jacken- und Hosentaschen. Hierbei nahm einer der Täter seine Geldbörse und entnahm daraus das Bargeld. Weiterhin nahmen ihm die Täter seine schnurlosen Kopfhörer ab. Als einer der Täter ihm noch das Handy wegnehmen wollte, dreht er sich weg und floh. Danach rief er die Polizei. Die sofort eingeleitete Tatortbereichsfahndung verlief jedoch ergebnislos. Die Kriminalpolizei hat jetzt die Ermittlungen übernommen und sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zu dem Tatgeschehen machen können.

Der Begriff „Goldstücke“ etablierte sich, als Ex-Kanzlerkandidat Martin Schulz (SPD) seinerzeit erklärte, „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold. Es ist der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa. Ein Traum, der uns irgendwann verloren gegangen ist.“
Nachdem die immer weiter eskalierende Gewalt dieser Flüchtlinge dazu führte, dass umgangssprachlich jene gerne als Goldstücke bezeichnet wurden, führte dies im weiteren Verlauf zu zahlreichen Verurteilungen wegen Hassrede und Volksverhetzung.
Dies widerspricht meiner Auffassung von Meinungsfreiheit, Redefreiheit und Pressefreiheit.
Es entspricht nicht meiner persönlichen Meinung, über Ausländer abwertend zu schreiben, doch ist der investigative Journalismus zwingend angehalten, auf die Misstände in Deutschland hinzuweisen, heute mehr noch als zu jeder anderen Zeit.