Streit der Neuruppiner Händler zur gelben Armbinde wegen Corona-2G

Im Kampf um die Corona-2G Regeln, gibt es offenbar einen Streit unter den Händlern in Neuruppin. Wie das Händlerbündnis der Innenstadt Neuruppin auf Facebook mitteilte, gelten per sofort gelbe Bändchen als Nachweis seines Impfstatus. Im Ruppiner Einkaufszentrum REIZ gelten ebenfalls gelbe Armbinden als Nachweis seines Impfstatus, jedoch nicht jene der Innenstadt Neuruppin. Ob denn gegenseitig die Armbinden akzeptiert werden, konnte auf Nachfrage niemand erklären.

Für Kritik sorgte indes die Werbung auf der Facebookseite der Innenstadt Neuruppin. Nach zahlreichen Beschwerdekommentaren, sowohl von geimpften als auch ungeimpften, zog das Bündnis die Reißleine und löschte den Artikel kommentarlos.

Die frustrierenden Beschwerden hätte sich das Händlerbündnis ersparen können, führt doch die Einführung der gelben Armbinde bundesweit zur Empörung. Während sich die geimpften nicht zur Schau stellen wollen, ziehen die ungeimpften Parallelen zum Dritten Reich. Und das fällt nicht weiter schwer, erinnert die Farbe der Armbinde doch an den ebenfalls gelben Judenstern.

Manch ein Neuruppiner Händler dürfte sich eh schwer veralbert vorkommen. In gleich mehreren Neuruppiner Boutiquen zeigten die Impfungen ihre Nebenwirkungen. In einem Fall führte die Impfung zu einer mehrwöchigen Gesichtslähmung und die betroffene Person versucht nun auf dem Klageweg ihren Fall als Impfschaden erklärt zu bekommen. Der Impfarzt weigert sich beharrlich, einen Impfschaden anzuerkennen und erklärt, die Impfung sei nebenwirkungsfrei verlaufen. Die Gesichtslähmung ist eine bekannte Nebenwirkung der Covid-19 Impfung und trat einen Tag nach der Impfung auf.
Weitere Mitarbeiterinnen verschiedener Neuruppiner Einzelhändler erkrankten ebenfalls nach der Corona-Impfung, teils schwer.

Titelbild: Nick Fewings