Coronakrise und Ruppiner Kliniken – Erste Reaktionen

Scheinbar habe ich mit meinem Artikel gestern über die Frage, was passiert eigentlich in der Covid-19 Notaufnahme des Klinikums, in ein Wespennest gestochen und viele Mitarbeiter des Klinikums scheinen sich ertappt zu fühlen.

Das begann bei Beschimpfungen, Beleidigungen und Bedrohungen bis hin zu Behauptungen, mein Artikel sei eine Lüge.

Meine Frage, was denn genau gelogen sein soll, fand sich jedoch keine Antwort.

Viele Verlinkungen auf Facebook zu diesem Artikel wurden zwischenzeitlich von Facebook gelöscht.

Seit der Nacht läuft ein sogenannter Denial of Service Angriff, also der Versuch, diesen Server mittels brachialer Gewalt zu zerstören, gegen diesen Server.
Es wurden mehr als eine Million Zugriffe zwischen gestern 23:00 Uhr und heute Mittag verzeichnet. Alle auf diesen Artikel über die Ruppiner Kliniken.

Hier wird ganz klar Druck aufgebaut, es soll die journalistische Freiheit unterbunden werden.

Es könnten ja vielleicht Fragen aufkommen, wie zum Beispiel, die Medien berichten darüber, wie sehr das Klinikpersonal bis zum umfallen arbeitet, um alle Patienten behandeln zu können.

In den Ruppiner Kliniken befindet sich ein einziger Covid-19 Patient.

Das die Pflegekräfte und Ärzte überlastet sind, ist keine Frage aber das sind sie nicht erst seit der Corona Krise. Genau das wollen die Medien dem Volk aber Glauben machen.

Nun stelle ich mir ebenfalls die Frage, warum die Mortalität, also die Todesrate in ganz Europa im Monat März 2020 weitaus niedriger ist als im Vergleichszeitraum der letzten vier Jahre? So beschreibt es zumindest Euro MOMO, eine europaweite Datenbank, in der alle Todesfälle europaweit eingetragen werden, um frühzeitig erkennen zu können, wenn etwas schlimmes auf uns zukommt.

Ich will keine Verschwörungstheorien aufstellen aber es ist doch merkwürdig, wenn alle Krankenhäuser kaum Corona Patienten habe, dann aber berichtet wird, das Personal müsse bis zum umfallen arbeiten und, als absolut wichtigstes Indiz, dass Fragen gestellt werden müssen, ist der Versuch, kritische Fragesteller auszuschalten.

Seit etwa 2015 erleben wir das in einer brachialen Form. Wer seinerzeit kritisch die Fluchtursachen hinterfragt hatte, wurde direkt als Nazi beschimpft.

Wer den menschengemachten Klimawandel hinterfragt, wird als Nazi beschimpft.

Und alle halten das für legitim.

In unserem Land stimmt etwas ganz und gar nicht mehr.